8.-10. Juni 2017

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Die ersten von über 60 Künstlern...
  • Moderat

    Sakral, ergreifend, treibend und immer tanzbar – so klingt Moderat, das gemeinsame Projekt von Apparat und Modeselektor. Seit ihren ersten Aufnahmen vor mehr als zehn Jahren haben sie sich – zusammen mit The Notwist – zu einer der ganz wenigen deutschen Bands entwickelt, die auch beim britischen oder amerikanischen bartkraulenden Hipster ankommt. Ihre Konzerte müssen sie mittlerweile regelmäßig in größere Hallen verlegen – und auch ihr Sound ist großräumiger geworden: weniger Berliner Technoschuppen, mehr internationale Konzertsäle. “Marmorsoul” nennt das die Musikzeitschrift Rolling Stone. Man könnte auch sagen: Stadionrave.

    Wir sind Fans, weil…

    … sich Moderat trotz ihres irren Erfolgs treu geblieben sind. Drei Musiknerds, die sich eine Stunde über den Sound einer Hi-Hat streiten können, wenn das den Song besser macht. Drei erwachsen gewordene Kids, die in der norddeutschen Ödnis mit dem Techno-Virus infiziert wurden und jetzt von Berlin aus in alle Welt touren.

  • Mighty Oaks

    Bärtige Männer in Holzfällerhemden streifen längst nicht mehr nur durch Wälder und über Berggipfel, 2016 sitzen sie bei einem Bier in Berliner Bars und schauen so grimmig, als würden sie entweder einen Bären mit bloßen Händen erledigen wollen – oder doch nur über ihre sehr komplizierte Steuererklärung nachdenken. Einziger Lichtblick sind da die Mighty Oaks: Ja, die Bandmitglieder sehen zwar genauso aus wie die beschriebenen Klischees, aber ihnen mag man das verzeihen. Weil das Wahlberliner Trio dann doch ganz ehrlich das besingt, was der Modetrend nur vortäuscht: Bodenständigkeit, Liebe, Zusammenhalt. Alles verpackt in hemdsärmeligem Folk. Hach.

    Wir sind Fans weil…

    … die Mighty Oaks ein kleines Wunder vollbringen und mit ihrem Singer-Songwriter-Sound beide Welten erobern: die Indie-Plattenläden und die Singlecharts. Es sei ihnen gegönnt! Dieser eigentümlichen Mighty-Oaks-Romantik kann man sich halt nicht entziehen.

  • Dan Croll

    Brille, gelecktes Haar, braver Blick in die Kamera: Dan Croll sieht aus wie ein Streber. Ein Streber der Popmusik! Gelernt hat er sein Fach am Liverpool Institute for Performing Arts und mit dem ist nicht nur Paul McCartney verbandelt. Und weil man nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernt, hat Dan Croll sein gesammeltes Musikwissen nicht nur in langweiligen Examen zur Schau gestellt – er trägt es in die Welt hinaus, dieses irrsinnige Konglomerat aus britischem Folk, Dub, 70s Rock und Synth-Pop. Damit ist er sogar schon auf dem Soundtrack von “Grand Theft Auto” gelandet. Und das Game ist ja nun nicht unbedingt bekannt für verklausulierte Akademikerabende. Soll heißen: Live geht Dan Croll gut ab!

    Wir sind Fans, weil…

    … Dan Croll aus dem Nix ein Pop-Königreich zaubert. Die Orgel aus dem Sommerhit “From Nowhere” hat er für läppische fünf Pfund ersteigert. Und sein Debütalbum “Sweet Disarray” hat er in einer Schulturnhalle aufgenommen. In diesem Sinne: Tanz-Sport frei.

  • Von Wegen Lisbeth

    Ihr Status als Geheimtipp ist abgelaufen – das hat sogar schon die Tagesschau laut gesagt. Mit dem Titel ihres Debütalbums “Grande” haben Von Wegen Lisbeth gleich mal prophezeit, wie es mit ihnen so weiter geht – ganz groß halt, ne? Wir gehen sogar so weit zu behaupten, dass nur ein musikalischer Grinch, der wirklich jedes Genre abgrundtief verachtet, diese Berliner nicht mögen kann. Von Wegen Lisbeth tauchen ihren großen Zeh in Afropop, suhlen sich in Synthies und prosten mit einem Pfeffi in der Hand dem deutschen Indiepop der Nullerjahre zu. Wer kann, der kann.

    Wir sind Fans, weil…

    … sie sich nie zu schade sind, auch den ernsthaftesten Inhalt in eine bunte Verpackung aus Pop und Glanz zu stecken. Ein Glockenspiel zur Verweigerungshaltung im “Lang lebe die Störung im Betriebsablauf”? Tanzbarer Streik!

  • Tua

    Eigentlich war die deutsche Musiklandschaft noch nie bereit für Tua. Wir alle hecheln dem Mann doch nur hilflos hinterher, während der uns soundtechnisch längst mal wieder von hinten überrundet und nebenbei noch das enge Männerbild im deutschen Rap sprengt. Du denkst, Prinz Pi zeigt Gefühle? Dann hör dir mal Songs von Tua an! Zwischen Drogentaumel im Club und bei Regen aus dem Fenster schauen ist Nachtschattengewächs Tua so ziemlich der einzige, dem man nach einem deepen Text nicht einfach auf die Schulter klopfen und sagen möchte “Hey, das wird schon” – weil: Was kann man schon zu einem Typen sagen, der eine Abtreibung in einem Song verarbeitet und dabei so ziemlich der mutigste Mensch ist, den du jemals auf einer Bühne gesehen hast? Eben!

    Wir sind Fans, weil…

    … Tua live über Bässe läuft, auch noch singt und live eine kleine Band dabei hat. Äh und ja – der Mann ist einer von den Orsons! Die lieben wir eh.

  • Claire

    Ewig viele Facebook-Fans, krass gut besuchte Konzerte, irre präsentabler Major-Plattenvertrag – das alles hatten Claire schon nach einem Jahr. Die Münchner wirkten von Anfang an wie Vollprofis, geschliffen wie ihr Bandlogo: ein Diamant. Und obwohl ihr Song “Broken Promise Land” sogar in einem glamourösen BWM-Werbespot gelandet ist, haben Claire es irgendwie geschafft, nicht zu perfekt zu sein – und damit langweilig. Das mag daran liegen, dass Sängerin Josie unglaublich gut und gleichzeitig unverwechselbar singt. Oder daran, dass Claire immer wieder überraschen – und zum Beispiel ein Grandmaster-Flash-Zitat in einen Song schmuggeln. Oder ihre Songs sind einfach verdammt gut. Wir freuen uns jetzt schon wie bolle auf den Sommer mit neuem Material von Claire.

    Wir sind Fans weil…

    … Claire sogar die misslichsten Lagen in Kunst verwandeln. Ihnen wurde nämlich mal der Bandwagen aufgebrochen – alles da drinnen: Weg. Mehrere Monate später kommt ein Anruf aus Litauen, die Instrumente sind gefunden. Und was machen Claire? Erstens: Freuen. Zweitens: Mehrere Kurzfilme drehen, in denen sie sich ausdenken, wie die Reise der Instrumente verlaufen sein und wer der mysteriöse Anrufer sein könnte. Für Claire ist eben alles Inspiration.

  • James Hersey

    Ob James Hersey schon oft Wortwitze zu seinem Nachnamen gehört hat, in Verbindung mit den amerikanischen Schokoriegel von Hershey’s? Also, James, falls du noch einen verträgst: Deine Musik ist so süß wie Schokolade. Ja, kitschig – aber auch echt wahr. James Hersey singt mit einer schwerelosen Leichtigkeit, dass einem ganz warm ums Herz wird. Und warm im Kopf. Weil der James-Hersey-Sound nun mal komplett nach Urlaub klingt. Fluffig, verträumt, verliebt. Und weil der Halbamerikaner nicht nur zu seiner Gitarre singt, sondern auch auf ein paar Beats, ist der Sprung zu  Elektro-Fusionen auch nicht weit.

    Wir sind Fans weil…

    … James Hersey unsere Reiselust wunderbar bedient. Nicht nur, weil bei seiner Musik Gedanken abschweifen können, sondern auch, weil er als Musiker so viel rumgekommen ist: London, Paris, Los Angeles, New York. Für James Hersey kein Ding. Der packt seine sieben Sachen und los geht’s.

  • Fatoni

    “Ich sitz in meinem Zimmer, hör ein Lied von Fatoni. Ich denk: Shit, ich werde nie wie Fatoni. Aber irgendwie ist ja niemand wie Fatoni – also, außer Fatoni, der ist aber auch Fatoni.” – Das war ein einziges, langes Zitat aus Fatonis Song “Mike“. Gut, eine Sache haben wir geändert: Den Namen “Mike Skinner” mit “Fatoni” ersetzt. Aber wie sonst soll man Fatoni huldigen? Einfach ehrlich schreiben, was für ein Balsam auf geschundener Pop-Haut es ist, dass Fatoni aus Bayern kommt? Och, nee. Ist peinlich und außerdem würde Fatoni daraufhin entweder wahnsinnig clever oder sehr gekonnt ironisch antworten. Diese Blöße können wir uns hier nicht geben.

    Wir sind Fans, weil…

    … was heißt hier “wir”? Alle sind Fans! In Rap-Kreisen zum Beispiel Zugezogen Maskulin, Kryptik Joe von Deichkind und die Antilopen Gang, genauso wie Singer-Songwriterin Mine – das ergibt ein ziemlich gutes Fan-Portfolio.

  • Rampue

    Daniel Krajnyaks erste musikalische Offenbarung: Platten von Electric Light Orchestra, die ihm sein älterer Bruder vorspielt. Seine ersten eigenen Tracks: bastelt er auf der Playstation. Heute zählen zu seinen Einflüssen die sphärischen Elektronik-Schwaden von Nicolas Jaar und seine Beats setzt Krajnyak statt an der Playstation inzwischen behutsam an seinem Rechner zusammen. Mit riesigem Erfolg:Über Remixe für Acts wie Egotronic und Ira Atari ist er beim Hamburger Audiolith-Label gelandet und produziert  wie am Fließband kühle, clubbige House-Tracks. In Berlin ist Krajnyak eine feste Größe in allen einschlägigen Techno-Clubs, genauso wie auf internationalen Festivals: Auf der Fusion war er schon, genauso wie beim Burning Man in der kalifornischen Wüste. Sein Künstlername Rampue ist übrigens eine Wortschöpfung, die auf dem amerikanischen House-Duo Wamdue Project basiert. Ja genau, das waren die mit “King Of My Castle”.

    Wir sind Fans, weil…

    … Rampues Sets das perfekte Beispiel für smarte Clubmusik darstellen: zum Einstieg schön geschmeidig, dann fett und druckvoll – und zum Sonnenaufgang nur noch pure Euphorie.

  • Milliarden

    Liebe Milliarden, kann man euch vielleicht jemanden vorbeischicken? Paartherapeut, Konfliktlöser, ääääh… die Polizei?! Wegen der Songtexte, ihr wisst schon. “Du reißt mir die Haare aus, ich schlag dir die Zähne ein” – oder auch “Damit ich deine Liebe spür‘, schlägst du mir den Schädel ein”. Zugegeben, künstlerische Freiheit und Metaphern – das macht schon Sinn. Und wer Milliarden mal live gesehen hat, checkt dann schon eher das chaotische Gemisch aus Schweiß und Schnaps und kehliger Stimme – und dann fühlt man sie locker hindurch, die Liebe. Zumindest das mit der Paartherapie, das wär vielleicht trotzdem noch was.

    Wir sind Fans, weil…

    … Milliarden so etwas wie Barpöbelei-Schlager machen. Rüpelig und liebevoll, dabei so unerträglich herzzerreißend romantisch, wie sich das sonst nur Vorabendprogrammsänger erlauben können. Da muss man erst mal hinter steigen. Aber dann: What’s not to like?

  • FUCK ART, LET'S DANCE

    FUCK ART, LET’S DANCE aus Hamburg sind auch acht Jahre nach ihrer Gründung immer noch eine der am meisten unterschätzten Bands Deutschlands. Dabei haben sie sich in allen Bundesländern sowie in New York und Barcelona die Finger blutig gespielt. Sie sind beim geschmacklich unantastbaren Audiolith-Label unter Vertrag und bekannt für liebevoll konzipierte Musikvideos und schweißtreibende Liveshows. Ihre musikalischen Einflüsse beziehen Nico, Romeo und Tim aus Disco-Samplern und Chillwave-Tracks, aber auch von den Zappel-Indie-Kombos wie Bloc Party und Foals. Das Ergebnis ist ein ganz besonderer Sound. Einer, der auch den Menschen in die Beine geht, die normalerweise bei Konzerten wie festgenagelt an der Bar stehen und die Musik am liebsten alleine über Kopfhörer hören würden. FUCK ART, LET’S DANCE kriegen sie alle.

    Wir sind Fans, weil…

    … FUCK ART, LET’S DANCE nicht den einfachen Weg auf die Tanzfläche wählen. Sie grooven lieber unterschwellig und subtil durch die Hintertür in den Club, als laut krakeelend und hüpfend durch den Haupteingang zu stampfen.

  • Pomrad

    In Belgien scheint der Produzent Adriaan Van de Velde mit seinem Projekt Pomrad die Zeit zurückzudrehen: Sakkos mit Schulterpolstern dürfen für seine Show endlich mal wieder entstaubt werden, denn die Tracks explodieren fast vor 70er-Funk und 80er-Synthieflair. Und trotzdem lässt Pomrad aktuelle Ströme einfließen – von Dub über HipHop bis Trap. Die Songs sind dabei so unfassbar tanzbar, dass einer Retro-Glitzer-Party nichts mehr im Weg steht. Live wächst das Projekt zum Trio und sorgt für noch mehr Alarm.

    Wir sind Fans, weil…

    … wir sowas wie Pomrad noch nicht gehört haben. Niemand lässt den Retro-Vibe so fresh klingen wie er!

  • Lilly Among Clouds

    Mal unter uns gesagt: Eine Rampensau wird Lilly höchstwahrscheinlich nicht mehr werden. Das muss sie aber auch nicht – mit ihrer überlebensgroßen Stimme und den dazu passenden Melodiebögen haut sie jeden um, der einen Herzschlag und funktionierende Gehörgänge hat. Ihre erste EP ist im September 2015 erschienen – seitdem hat sie sich bis auf ein paar ausgewählte Festivaltermine ziemlich rar gemacht. Keine neuen Songs, keine Videos, nix! Na gut, einen Instagram-Account hat sie mittlerweile. Ach ja, und sie hat bei PIAS Recordings unterschrieben: dem Label, wo auch alt-J und Soap&Skin veröffentlichen. Nachdem sie uns 2015 schon beim PULS Festival verzaubert hat, wollen wir sie 2017 unbedingt nochmal live dabei haben – diesmal unter einem hoffentlich klaren Sommerhimmel. Und wenn’s regnet, sieht man wenigstens unsere Freudentränen nicht.

    Wir sind Fans, weil…

    … wir auch fast zwei Jahre nachdem wir sie für uns entdeckt haben, niemanden in Bayern gehört haben, der Lillys Songwriting-Skills und Stimme das Wasser reichen kann. Keine falsche Scheu, Lilly – hau mal das Album raus!

  • Mavi Phoenix

    Mavi Phoenix heißt eigentlich Marlene und ist ein Kind des Internets: Ihre ersten Beats baut sie mit 11 Jahren am MacBook, Inspiration zieht sie aus ihrem Tumblr-Feed. Als im Frühjahr 2015 ihr Telefon klingelt, ist da jemand dran, der sich als Maurice vorstellt. Ob sie Bock hätte, kurzfristig mit seiner Band Bilderbuch aufzutreten? Wer sagt da nein? Und kurz nach den Shows hat Mavi Phoenix eine deutlich größere Fanbase und einen neuen Manager: denselben wie Bilderbuch nämlich. Nicht schlecht für eine junge Rapperin, die zu diesem Zeitpunkt gerade mal eine Gratis-EP draußen hatte. Mittlerweile ist der Hype groß genug, dass sie auch in der analogen Welt stattfindet: im Radio, in Aufnahmestudios in Finnland, und eben auf Festivalbühnen.

    Wir sind Fans, weil…

    … bei Mavi Phoenix alles sitzt: die Beats, die Hooks, die Outfits und die Videos. Mit anderen Worten: weil sie ein Popstar in the making ist. Und live bringt sie es auch – davon werden sich noch alle überzeugen können.

  • Julian Stetter

    Kein Album draußen aber trotzdem bis in die Stratosphäre gehypt: Julian Stetter und Azhar Syed haben genau das geschafft mit ihrem Projekt Vimes. Auch international wurden beide früh für ihren Sound gefeiert und durften ins Vorprogramm von Hot Chip und Crystal Castles. Und sie spielten bereits auf wichtigen Festivals wie dem SXSW in Austin oder der Canadian Music Week in Toronto. Der Guardian hat das Kölner Duo als eine der einflussreichsten Bands für moderne deutsche Musik bezeichnet. Vimes sind eher für ziemlich avancierten Pop bekannt. Wenn die eine Hälfte Julian Stetter als DJ oder Produzent unterwegs ist, dann klingt das noch mehr nach Techno. Von Köln aus will er nun die Clubs und DJ-Booths Europas erkunden.

    Wir sind Fans weil…

    … Julian Stetter wieder für unverschnörkelten geradlinigen Technosound steht, der auf ausufernde Spielereien verzichtet und sich auf das wesentliche konzentriert – und uns tanzen lässt.

  • WOMAN

    “Woman is a band from Cologne” – so steht es auf Womans Facebook-Seite. Anfang 2016 war das Ausmaß an Informationen, die über diese Band im Netz existiert haben. Mittlerweile wissen wir: Woman sind zu dritt, ihre Mitglieder heißen Carlos, Milan und Manuel, und ihr Sound ist wie gemacht für Soundcloud-Mixe und schlecht beleuchtete Clubbühnen. Mehr als drei Jahre lang haben sie dafür in ihrem eigenen Proberaum gefeilt. Seit ihrer ersten EP “Fever”, die im Frühjahr 2016 erschienen ist, wissen wir auch: Die Jungs sind der Shit! Die EP wurde vom Wiener Bilderbuch-Produzenten Zebo Adam produziert, das erste Album ist in Planung – und hoffentlich nicht erst in drei Jahren fertig.

    Wir sind Fans, weil…

    … Woman Genregrenzen so liebevoll verwischen, dass sie dabei neue, eigene Genres kreieren: Kölner Funk-Schule, oder Slomo-Disco vielleicht. Wer unbedingt eine andere Band als Referenz braucht, um Woman einzuordnen, dem könnte man sagen: die deutschen Glass Animals. Die beackern genau wie Woman auch die kleine Schnittmenge aus Indie, Pop, und R&B und haben gezeigt, wie weit man es damit bringen kann. Woman haben die Songs und das Talent, einen ähnlichen Weg zu gehen.

  • Moderat

  • Mighty Oaks

  • Dan Croll

  • Von Wegen Lisbeth

  • Tua

  • Claire

  • James Hersey

  • Fatoni

  • Rampue

  • Milliarden

  • FUCK ART, LET'S DANCE

  • Pomrad

  • Lilly Among Clouds

  • Mavi Phoenix

  • Julian Stetter

  • WOMAN

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PULS ist das junge Programm des Bayerischen Rundfunks. Im Radio, im Fernsehen, im Netz – und in echt. Wir sehen uns unter freiem Himmel!

 

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