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Wir sehen uns am 9./10. Juni 2017 wieder.

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So war’s

Über PULS

PULS ist das junge Programm des Bayerischen Rundfunks. Im Radio, im Fernsehen, im Netz – und in echt. Wir sehen uns unter freiem Himmel!

 

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Chiemseestraße 17
D-83278 Traunstein
Telefon: 0861-2092651
Telefax: 08621-2092652
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Amtsgericht Traunstein HRB 24414, USt. ID-Nr. DE 300 1200 70

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Tickets 2017

Lineup 2016

Das Lineup für 2017 verraten wir euch bald. Wir sind dran!
  • Milky Chance

    Clemens und Philipp aus Kassel tingeln um den ganzen Globus. Mit im Gepäck: Ein waschechter Welthit. Milky Chance haben mit “Stolen Dance” so ziemlich jedes Bein von Australien bis Kanada zum Wippen gebracht. Die Kombi aus markanter Stimme und Akustikinstrumenten gebettet auf Deep-House-Beats wird seitdem nonstop kopiert – aber den wohligen Indie-Funken gibt’s nur beim Original! Komisch, dass Guetta noch kein Feature wollte.

    Wir sind Fans, weil…

    … Milky Chance unsere liebenswert verstrahlten Antihelden zum gängigen Hochglanz-Pop sind. Und wie sie uns zum Tanzen bringen, wissen sie sowieso.

  • Crystal Fighters

    Würde die Hippie-Bewegung heute stattfinden, wären die Crystal Fighters die Helden einer ganzen Generation. Bewusstseinserweiternde Melodien, hypnotische Beats und infektiöse Lyrics – der energiegeladene Sound ist ein Trip für sich. Die mysteriösen Engländer sind ein musikalischer Meltingpot und auf der Bühne pushen sie sich selbst und das komplette Publikum ans absolute Maximum. Nicht umsonst haben sie den Ruf als einer der besten Live Bands Europas!

    Wir sind Fans, weil…

    … niemand sonst so epische High-Energy-Folkpop-Raves schmeißt wie die Crystal Fighters.

  • Seit sie auf Major Lazers Smashhit “Lean On” gesungen hat, spricht die ganze Welt von ihr. Zurecht, denn Karen Marie Ørsted aka MØ ist der heißeste Popexport aus Dänemark seit WhoMadeWho. Auch solo zündet ihre Mischung aus aus Indiepop, Soul und R’n’B ein Hitfeuerwerk. Live öffnet MØ die Büchse der Pandora: Einmal losgelassen, heizt sie uns stimmgewaltig mit abgedrehten Dance-Moves ein, bis selbst der letzte Zweifler zum Überfan wird.

    Wir sind Fans, weil…

    … MØ der nächste große europäische Popstar sein sollte, denn sie versprüht alleine mehr Power als alle fünf Spice Girls zusammen.

  • Frittenbude

    Fetteste Elektrobretter, melodische Gitarren und Lyrics irgendwo zwischen Rap und Stream of Consciousness. Der Sound von Frittenbude sticht schon immer aus der Masse heraus. Wer sie schon mal live gesehen hat, weiß, dass man das, was Martin, Johannes und Jakob aus Landshut veranstalten, nicht in Worte fassen kann – man muss es erleben. Vor allem mit neuer Liveband. Wenn man es trotzdem versucht, kommt man am ehesten mit “völliger Feierexzess gepaart mit pieksenden Denkanstößen” hin.

    Wir sind Fans, weil…

    … Frittenbude nach zehn Jahren Bandgeschichte immer noch knallen wie am ersten Tag – und dabei ihre Haltung nie verloren haben. Und wird so auch noch “mindestens in 1000 Jahren” sein.

  • Kakkmaddafakka

    “Partytier” – Kakkmaddafakka heißt wirklich einfach nur: “Partytier”. Und dafür stehen die wechselnd vielköpfig besetzten Norweger mit ihrem Namen: Auf ihren Live-Shows herrscht Ekstase und Endorphin-Flut, und ihr Sound ist frei von elektronischen Zusatzstoffen. Nur echte Instrumente. Klingt im Ergebnis so, als hättet ihr in eurer Indiedisco-Colaflasche gerade die R’n’B-Brausetablette versenkt. Skål!

    Wir sind Fans, weil…

    … Kakkmaddafakka so viel mehr können, als sich regelmäßig zum Obst der Woche zu machen. Nach unzähligen Gaudisongs wird’s auf ihrer neuen Platte auch mal nachdenklich. Kurz Innehalten hat noch zu jeder guten Party gehört.

  • BOY

    BOY, das ist Liebe auf den ersten Blick: So war es bei Valeska Steiner und Sonja Glass, als sie sich zum ersten Mal trafen und sofort zusammen Musik machen wollten – und so war’s auch bei Herbert Grönemeyer, der die beiden direkt auf seinem eigenen Plattenlabel unter Vertrag nahm. Kein Wunder: BOY machen lebensbejahenden Pop, der einen mitreißt – Pop, der manchmal melancholisch ist, aber immer auch bunte Glühwürmchen fliegen lässt und den Moment mit euch feiern will.

    Wir sind Fans, weil…

    … egal ob in Hamburg, Sao Paulo oder Zürich – wer die Mädels einmal live gesehen hat, wird noch lange verträumt mitsummen. We were here!

  • OK KID

    Synthesizerwellen walzen über einen hinweg, verkopfte Beats pumpen durch den ganzen Körper und poetische Texte kneten das Gehirn durch: OK KID schleudern uns ihren Sound radikal und ungefiltert ins Gesicht. “Unterwasserliebe”, “Gute Menschen”, “Kaffee warm” – seit 2012 liefern die Gießener monströse Live-Hymnen, mit denen sie nicht nur unsere Feierwut bedienen, sondern auch die grauen Zellen massieren.

    Wir sind Fans, weil…

    … wir einfach nicht genug von diesem kopfzerfickenden Gefühl bekommen können. Für mehr davon trinken wir den Kaffee sogar kalt.

  • Aurora

    Mädchen mit Herzschmerz telefoniert mit Mama, die sofort checkt, dass es ihrer Tochter nicht gut geht. Dann: der epische Refrain von “Running With The Wolves”! Aurora kann aber viel mehr als den perfekten Soundtrack zur Handywerbung. Ihr größter Fan heißt übrigens Katy Perry. Denn die Norwegerin mit der himmlisch luftigen Stimme beherrscht das Spiel mit dem ganz großen, mitreißenden Synth-Pop – ohne dabei in die Kitschfalle zu tapsen.

    Wir sind Fans, weil…

    … Aurora nicht nur Wölfe zähmt, sondern auch unsere Begierde nach astreinem Skandinavien-Pop.

  • Maeckes

    Kaum vorstellbar, aber es gab eine Zeit vor den Orsons. Der Austro-Schwabe und Viertelorson Maeckes freestylet, rappt und produziert seit über zehn Jahren auch solo – und das mit hohem künstlerischen Anspruch. Kritiker unterstellen ihm schon mal “Kontexthuberei” – uns fasziniert eher, wie Maeckes sich von Platte zu Platte genüsslich selber sampelt und zitiert. Und wenn er bierernst auf der Bühne die Konzertgitarre auspackt:  Gänsehaut und mitsingen!

    Wir sind Fans, weil…

    … “Machen ist die beste Medizin”, sagt er. Wir sagen: “Geil, lass ma’ wieder zu Maeckes!”

  • Slow Magic

    Euer unbekannter imaginärer Freund kommt zu Besuch: Woher, wie alt, wie viele? Egal! Slow Magic besteht auf seinerbunten Wolfszebrafuchsmaske und darauf, dass Musik keinen Künstler, keinen Ort und keine Zeit braucht. Spannendes Konzept – und ganz nebenbei auch sehr spannender Sound: Synthesizer mit live gespielten Drums und Instrumenten, die zum Yoga so gut passen wie zum Durchtanzen. Genres mag Slow Magic nämlich auch nicht.

    Wir sind Fans, weil…

    … Slow Magic ausgerechnet The Beach Boys als größte musikalische Inspiration nennt. In diesem Sinne: Good Vibrations!

  • ABBY

    In den späten 80ern war mit “Rave” mal Gitarrenmusik gemeint – bei ABBY ist das noch heute so. Die vier Berliner machen gefühlvollen, teils melancholischen Indie-Pop auf Platte, bringen live damit aber regelmäßig die Konzertmeute zum Schwitzen. Und zum Feiern und Mitsingen. Mit vertrackten Beats, sphärischen Anleihen bei elektronischer und klassischer Musik und der Honigmilchstimme von Sänger Filou. Einmalige Kombination in der deutschen Musiklandschaft.

    Wir sind Fans, weil…

    … ABBY schon beim Iceland Airwaves, beim legendären South by Southwest und auf dem “Tribute von Panem”-Soundtrack abgeräumt haben.

  • Audio88 & Yassin

    Deutschen HipHop finden die beiden zum Kotzen, offensichtlich. Also halt solchen, den sie nicht selbst gemacht haben: “Was normal ist und was nicht, bestimmen Yassin und ich.” Für ihr normal geiles Album “Normaler Samt” haben die beiden Philosophiestudenten sich dann auch vier Jahre Zeit gelassen – nach drei Platten über Alkohol. Bei Audio88 & Yassin flowen Gesellschaftskritik und Alltagsbeobachtungen über Qualitätsbeats mit LoFi-Appeal.

    Wir sind Fans, weil…

    … sich keiner so schön durch die deutsche HipHop-Landschaft pöbelt wie die beiden Berliner. Popkultur und Meta-Ebene und so. Isso.

  • Roosevelt

    Wer gerne in Schubladen denkt, bitteschön: Chillwave, Synthie-Pop, Euphoria. Den Sound von Roosevelt trifft aber viel besser: Neonfarbene Sonnenuntergänge am Strand, die Füße von der lauwarmen Brandung umspült, die Eiswürfel im Longdrinkglas knacken und schmelzen im Takt. Seit fast zehn Jahren produziert der Kölner Multiinstrumentalist Marius Lauber als Roosevelt seine eigenen Beats, zwischen hellwach verträumt und bedingungslos tanzbar.

    Wir sind Fans, weil…

    … Roosevelt das Beste aus Tagtraum und Tanzflur zusammenbringt: Indie-Sozialisation als Schlagzeuger der Kombo Beat! Beat! Beat!, den Pop-Appeal der Talking Heads, die Synthieharmonien von Hot Chip und LCD Soundsystem.

  • Schlachthofbronx

    Egal ob Johannesburg, Kampala, Lima, Mexico City, Sankt Petersburg, New York oder London – es dürfte schwer sein, einen Flecken Erde zu finden, auf dem Jakob und Bene von Schlachthofbronx ihre Turntables noch nicht aufgebaut haben. Und so klingt es dann auch, wenn das Münchner DJ-Duo loslegt: Eine gnadenlos drückende Mischung aus UK-Bass, Dub, Munich Brass, HipHop sowie den brandaktuellsten  Mikrotrends aus den Barrios, Favelas und Townships dieser Welt. Global informierte Tanzmusik nennt man das wohl – oder die mondänste Abrissbirne, von der man jemals durchgeprügelt wurde.

    Wir sind Fans, weil…

    … Schlachthofbronx die denkbar unterhaltsamere Alternative zu den langweiligen Dia-Vorträgen anderer Globetrotter liefern.

  • KYTES

    Noch kein Konzert gespielt und schon eine Hype-Band: Dieses Kunststück haben KYTES im letzten Sommer fertig gebracht, ihr erster Gig war ausverkauft. Und live beweisen sie, warum. Die Münchner spielen schwurbelfreien Indie-Rock ohne Allüren und Firlefanz. So viel Treffsicherheit im Songwriting hatten zuletzt… sagen wir mal: Milky Chance. Oh – die sind ja auch beim gleichen Label wie KYTES unter Vertrag.

    Wir sind Fans, weil…

    … KYTES erst neulich beim PULS Festival die Decke vom Konzertsaal haben fliegen lassen. Lassen wir sie eben gleich Open Air aufspielen! Für eventuell fliegende Kühe übernehmen wir keine Haftung.

  • Leyya

    Leyya kommen quasi aus dem Nichts. Eferding, genauer gesagt – eine winzige Kleinstadt in Oberösterreich mit gerade mal 4.000 Einwohnern. In diesem popkulturellen Vakuum haben Produzent Marco Kleebauer und Sängerin Sophie Lindinger eines der schönsten Elektro-Indie-Pop-Kleinode des letzten Jahres aufgenommen. “Spanish Disco”, so der Titel des Debütalbums, ist verträumt, experimentell und gleichzeitig wahnsinnig smooth und eingängig. Und zack – schon geht’s aus dem Nichts raus auf Europatour. Auf der Bühne verzichten Leyya übrigens komplett auf Computer-Playbacks und spielen jeden Ton live. Wir sind gespannt!

    Wir sind Fans, weil…

    … uns ihr melancholischer Hit “Superego” mit seinen sommerlichen Chill-Out-Klängen jetzt durch den kompletten Winter gebracht hat.

  • Sara Hartman

    Aus den beschaulichen Hamptons ins raue Berlin – da kann man schon mal Heimweh kriegen. So geschehen bei Sara Hartmann, als sie die USA für den grauen Beton-Dschungel an der Spree hinter sich gelassen hat. So weit so normal. Wie sie es allerdings mit “Monster Lead Me Home” geschafft hat, dieses Heimweh in einen perfekten Popsong zu verwandeln – da verlassen wir die Sphären des Gewöhnlichen. Sara Hartmann spielt wunderbar eleganten Folk-Pop – mit dem nötigen Quäntchen Pathos aber ohne jeden Hosenträger-Kitsch à la Mumford and Sons. Hauptwohnsitz darf also gerne noch ein paar Jährchen Berlin bleiben, wenn’s nach uns geht.

    Wir sind Fans, weil…

    … Sara Hartmann einem schon mit ihrem Auftritt auf dem PULS Festival im letzten Winter keine andere Möglichkeit gelassen hat, als Fan zu werden.

  • LGoony & Crack Ignaz

    Wow. Oida. Wow. Crack Ignaz und LGoony, der König der Alpen und der Krösus aus Köln, dürften auf ihrer To-Do-Liste derzeit nur ein einziges Wort stehen haben: Takeover. Alles andere haben sie schließlich schon abgehakt: Brutaler Output, ausverkaufte Venues, eine völlig fanatische Fanbase und Props von den ganz Großen. Keine Frage: Läuft bei denen. Etwaige Diskussionen, ob das jetzt Swag-, Trap-, oder Cloudrap ist, und wie’s bei den beiden eigentlich mit der Realness steht – unbedeutendes Hintergrundrauschen. Wir freuen uns einfach, die Zukunft des Deutschrap auf dem PULS Open Air 2016 begrüßen zu dürfen.

    Wir sind Fans, weil…

    … auch wir eine ordentliche Portion Gnedl zu schätzen wissen und gerne lila Scheine durch die Lobby schmeißen (würden). Wer nicht?

  • Gold Panda

    Familie, Japan und Bananenbrot – das sind die drei Zutaten, die Derwin Schlecker aus London in seinem vierten Album miteinander vermischt. Und natürlich wird nach wie vor jedes noch so unscheinbare Geräusch gesampelt und zu einem Klangerlebnis erhoben. Der Sound von Gold Panda geht gleichzeitig in die Beine und in den Kopf. Warum? Weil er mindestens so träumerisch wie tüftelig ist – und gleichermaßen entspannend wie euphorisierend.

    Wir sind Fans, weil…

    … Gold Panda uns mit seinen unendlich tiefen Klangwelten zur Ekstase bringt. Mitten auf dem Dancefloor! #ohrgasmus

  • Hadern im Sternenhagel

    Nicht nur ihr Name prädestiniert die Band Hadern im Sternhagel für einen Auftritt zu später Stunde unter freiem Himmel. Klar, rein musikalisch funktioniert das, was das Münchener Quartett so macht, auch ganz herrlich im Trockeneisnebel düsterer Clubs: NDW und R’n’B, melancholisch deeper Synthpop und fragile Elektronik. Die deutschen Texte aber, die Sänger Julian Chudoba dazu singt, tragen so viel Weltschmerz, Sehnsucht und Romantik in sich – sie schreien danach, im fahlen Schimmer von Mondlicht und Milchstraße vorgetragen zu werden.

    Wir sind Fans, weil…

    … keine andere deutsche Band unseren inneren Werther besser bedient als Hadern im Sternhagel.

  • Occupanther

    Andere Menschen dürfen mal nippen am Fläschchen mit dem Talent – Martin Brugger ist als Kind in den Kessel gefallen. Jazzbass zu studieren, Bands zu produzieren, Musik für Film und Werbung zu komponieren – all das scheint dem wuscheligen Mittzwanziger nicht zu reichen. Und so haut er halt als Occupanther auch noch derart geschmackssichere Elektronik raus, dass man sich schon manchmal wundert, ob da alles mit rechten Dingen zugeht. Andererseits kann einem das ja auch egal sein – solange das Endergebnis sich so hervorragend zum Tanzen, Chillen und Träumen eignet.

    Wir sind Fans, weil…

    … niemand einer derart großen Batterie an schwerem elektronischem Gerät so zarte Klänge entlockt wie Occupanther.

  • Meute

    Sneaker und Uniform passt ungefähr genauso gut zusammen wie Blaskapelle und elektronische Tanzmusik? Eben, finden wir auch. Meute aus Hamburg sind Deutschlands bekannteste Techno-Marschkapelle. Die Herren trommeln, klimpern und blasen das auf die Tanzflächen, was sonst die DJs übernehmen. Ihr größter Hit: Das Cover vom legendären Deep-House-Killertrack “Rej” von Âme – samt viralem Video vom Straßenauftritt.

    Wir sind Fans, weil…

    … wir mit Meute standortunabhängig raven können. Bei den Hamburgern pumpt 4-on-the-floor auch ohne Strom – aber mit genauso viel Wumms.

  • Faber

    Swag, Trap, Cloud. Post-Neo-R’n’B und Glitch-Pop. Juke, Grime und Footwork. Alles schön, alles gut, alles aufregend. Manchmal braucht man aber auch eine kleine Pause vom frei rotierenden Trendkarussell – dann schlägt die Stunde von Künstlern wie Faber. Songwriter der alten Schule, leidenschaftlicher Geschichtenerzähler mit akustischer Gitarre und rauer Stimme. Wenige, einfache Sätze braucht Faber, um einen zu kriegen, mit seinen Stories von Prostituierten, Gangstern und Städten, die ihre Seele verlieren. Dabei ist der gute Mann erst 22! Wir freuen uns schon jetzt auf die Geschichten, die uns Faber in 20 Jahren erzählen wird.

    Wir sind Fans, weil…

    … Faber sich nicht vor Pathos und Poesie fürchtet. Und das dann auch noch so fremdschamfrei hinkriegt, dass auch wir selber uns wieder ein bisschen furchtloser fühlen.

  • Lola Marsh

    Lola Marsh sind das Heißeste, was der mittlere Osten gerade zu bieten hat. Nicht nur musikalisch: Sängerin Yael Shoshana Cohen sieht Penélope Cruz halt auch zum Verwechseln ähnlich. Und diese Stimme! Zusammen mit Gil Landau gründet sie 2013 in Tel Aviv die Band und entstaubt seither mit ihren filmreifen Songs wie selbstverständlich das piefige Alt-Folk-Genre. So klingt Nostalgie nach Zeiten, die erst noch kommen werden.

    Wir sind Fans, weil…

    … wir so gerne mit Lola Marsh in den Sonnenuntergang reiten würden. Eine Fahrt bis zur S-Bahn-Endstation tut’s vielleicht auch – Hauptsache diese tollen Songs dabei auf den Ohren.

  • Ωracles

    Weder Zeit, noch Ort und schon gar nicht Genre – es gibt diese Momente, in denen man auf Musik stößt, für die man keine Beschreibung findet. Ωracles schaffen solche Momente mit jedem Ton, den sie durch die Verstärker jagen. Die fünf Mitglieder aus Berlin und Köln beschwören den Krautrock herauf, versetzen ihn in die Karibik und jagen das Ganze einmal durch die retrofuturistische Pop-Distille. Ωracles schicken den Hörer auf einen psychedelischen Trip, ganz ohne Kater am nächsten Morgen.

    Wir sind Fans, weil…

    … wir es hier mit einer Band auf Psych-Weltklasse zu tun haben, die den Vergleich mit Tame Impala nicht zu scheuen braucht.

  • Vimes

    Wie viele Menschen braucht es, um eine vielschichtige Klangwelt aus Melancholie, Tanzdrang und Sehnsucht zu erzeugen? Eigentlich nur zwei – vorausgesetzt sie heißen Azhar Syed und Julian Stetter. Vimes einfach nur als Elektropop-Projekt mit House-Einschlägen zu bezeichnen, wäre eine krasse Untertreibung. Wenn die Kölner Tüftler ihre Wundermaschinen anwerfen und live einen Palast aus Sound und Visuals erschaffen, wünscht man sich endlose Nächte, Schwarzlicht und Nebelmaschinen.

    Wir sind Fans, weil…

    … bei einem Vimes-Konzert das ganze Publikum zu einem unzähmbaren Expressionstänzer verschmilzt.

  • Liam x

    Future-Soul auf deutsch, geht das denn? Liam x wischt solche Vorbehalte elegant weg – mit Bass-Schwaden und einer Stimme, die jeden direkt ins Herz trifft. 2014 war er eigentlich schon dran am großen Plattenvertrag, hat als Opening-Act vor bis zu 20.000 Menschen gespielt und dann doch gemerkt: Ich will das richtig machen. Also ab auf die Kunst-Uni und rein in die Berliner Clubs. So beginnt jetzt endlich die wahre Geschichte von Liam x.

    Wir sind Fans, weil…

    … er die “Stadt, die es nicht gibt” in seiner Musik so schön aufbaut. Und er macht sie zu seinem Hotspot für unsere Reise-Sehnsucht.

  • Ami

    Wenn die Münchnerin Ami zu singen anfängt, hebt auch der größte Banause im Raum die Augenbrauen: Was für eine Stimme! Die blutjunge Ami Warning steht für Funk, Soul, Reggae und Pop – musikalische Vergleiche mit Lauryn Hill und Tracy Chapman sind ausnahmsweise erlaubt. Dabei macht die Münchnerin ihr ganz eigenes Ding: Egal ob solo nur mit Gitarre oder mit Reggae-Kombo im Kreuz umschifft Ami Plattitüden und Klischees mit lässiger Stilsicherheit.

    Wir sind Fans, weil…

    … Ami obendrauf noch so herrlich bescheiden, unprätentiös und zurückhaltend wirkt. Das, gepaart mit riesigem Talent: Wer da nicht schwach wird, hat ein Herz aus altem Brot.

  • Nick & June

    Das Duo aus Franken schafft es mit bezauberndem Indiefolk jedem noch so verbitterten Griesgram ein Lächeln ins Gesicht und mindestens zwei Tränchen in die Augen zu zaubern. Nick & June sind Großmeister des zweistimmigen Gesangs, der zarten Akustikgitarren und der Zartbittermelodien. Good News: Album Nummer zwei ist auf dem Weg. Erster Vorgeschmack ist ihr Song auf dem Soundtrack zu “About A Girl” – und auf dem PULS Open Air wird’s bestimmt auch den ein oder anderen neuen Song zu hören geben.

    Wir sind Fans, weil…

    … Nick & June die seltene Gabe haben, tonnenweise Emotionen in Slow Motion explodieren zu lassen.

  • Chinah

    Drei dänische Blog-Lieblinge machen Pop: Chinah verbinden minimalistische Beats, Synthesizer und Gitarrenpassagen mit fragil gehauchten R’n’B-Lyrics und machen damit seit der ersten Single “Away From Me” die Musikpresse wuschig. Da fallen schon mal Vergleiche zu FKA Twigs und Frank Ocean. Anfang des Jahres haben sie noch eine EP nachgelegt und sind seitdem längst fällig für den Sprung raus aus der Kopenhagener Szene und rauf auf die ganz großen Festivalbühnen.

    Wir sind Fans, weil…

    … wir sowieso eine Schwäche für dänische Bands haben – die schaffen’s auch immer, gleichzeitig eisig melancholisch, zutiefst optimistisch und verflixt nochmal tanzbar zu klingen.

  • Jay Scarlett

    Jay Scarlett ist einer der visionärsten DJs und Produzenten elektronischer Musik in Europa. Der Londoner, der seine Homebase schon seit vielen Jahren in München hat, präsentiert auf PULS regelmäßig exklusive Tracks, Raritäten und Remixe in seiner eigenen Radioshow. Klar, dass er bei unserem ersten Open Air nicht fehlen darf!

    Wir sind Fans, weil…

    … Jay Scarlett heute schon die Songs spielt, die wir ohne ihn erst Monate später entdecken würden. Beats, Bass, Soul, Jazz, HipHop, House – die Sets von Jay Scarlett in Schubladen zu verfrachten ist fast so schwer wie  beim Zuhören den Kopf still zuhalten. Müsst ihr selbst erleben!

  • Sepalot

    Ok ok, Blumentopf haben sich aufgelöst – aber wenn alle Bandmitglieder so produktiv sind wie Sepalot, gibt’s keinen Grund zu trauern: Der DJ und Produzent releaset seit Jahren auch Soloplatten, produziert für Newcomer wie Jesper Munk und ist sowieso einer der besten DJs des Landes. Abriss!

  • XTOPH

    XTOPH führt seit Jahren ein Doppelleben als DJ (Residency in Münchens legendärem Atomic Café + vage Erinnerungen an Festival-Aftershowparty-Gigs mit Frittenbude, Shantel, etc.) und Journalist (PULS Musikchef und Interviews mit M.I.A., Jay-Z, The Strokes, Justice, Kanye West, The White Stripes, Beastie Boys). Bei seinen Sets streunt er durch Indietronics-, Remix- & Elektropop-Terrain, überrascht aber auch mit Ausflügen Richtung HipHop. Expect the unexpected!

  • Carlo & King Kong Kicks

    “The KKK Took My Baby Away.” Gut, die Ramones haben damit vielleicht nicht direkt King Kong Kicks gemeint. Aber wenn das DJ-Team aus Berlin die Platten dreht, dann ist es ratsam eure Babies gut festzuhalten – oder noch besser: Einfach zusammen auf der Tanzfläche ausrasten. Die Playlist? Indie Dance trifft auf Elektropop – und das Paket kommt mit Tanzen, Trinken und (juhu) Knutschen! Der King Kong Kicks Abgesandte auf dem PULS Open Air: Carlo.

    Wir sind Fans, weil…

    … King Kong Kicks mittlerweile nicht mehr nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland zum “Essential urbaner Nachtaktivität” mutiert sind.

  • Innocent Boys

    Striptease hinter den Plattenspielern ist bei ihnen inklusive: Philipp und Max Ferdinand sind zusammen die Innocent Boys – die DJs, bei denen der Name angeblich Programm ist. Gar nicht unschuldig bringen sie allerdings richtig Pfeffer auf die Tanzfläche. Im Gepäck sind Klassiker aus der Discographie von den Libertines, Oasis oder den Shout Out Louds. Gewürzt werden die Sets der Innocent Boys durch frische Remixe und ohne musikalische Scheuklappen ausgewählte Prisen HipHop und Pop.

    Wir sind Fans weil…

    … die Innocent Boys genau wissen, nach was uns auf der Tanzfläche ist. Nach dem heißen Scheiß nämlich, schon klar. Aber wir brauchen auch die Indie-Hits zum Mitsingen!

  • Max Power

    Wie kommen DJs eigentlich zu ihren Pseudonymen? Im Fall von Max Power: Klarnamenzwang auf Facebook durch die leidenschaftliche Simpsons-Obsession umgangen – und zack, stand der Name auch im Programm des legendären Atomic Café. In der Plattentruhe: Indie, PopTronics und HipHop. Heute ist Max Power daheim in allen möglichen bayerischen Clubs und die Allzweckwaffe für PULS Parties.

    Wir sind Fans, weil…

    … sich selbst unverbesserliche Club-Snobs noch so an ihr Matefläschchen krallen können – Max Power kriegt sie am Ende alle auf die Tanzfläche.

  • VELI x VIWO

    Lucas und Jens von VELI lassen seit fünf Jahren ihre Post-Dubstep-Wellen in der Münchner Musiklandschaft branden. Zwischenzeitlich haben sie mit Vincent aka VIWO den Push in Richtung House an Land gezogen und zu dritt stehen die Segel von VELI X VIWO jetzt voll auf infektiösen Club-Sound. An Bord: Wumms mit Köpfchen, Handarbeit an Drumcomputern und analoge Digitaltüftelei. Auch wenn Kaltenberg keinen Hafen hat, heißt es bei VELI x VIWO: Rave, Ahoi!

    Wir sind Fans, weil…

    … VELI x VIWO die Tanzwut aus den UK-Underground-Clubs an die frische Luft führen. Promise!

  • Baal

    Zwei Jahre ist es erst her seit sich das Münchner Duo BAAL gegründet hat. Es folgten Auszeichnungen wie “Munich Act Of The Year 2014” von der Süddeutschen Zeitung, Auftritte in der Pinakothek der Moderne, in Berlin, Tiflis, Georgia, Kopenhagen und Kiev. Die Erfolgsproduzenten Tale Of Us und Solomun gehören zu ihren größten Fans. Kurz gesagt: Musikalisch läuft’s bei den beiden bestens. Mittlerweile haben BAAL die Semmel gegen die Schrippe eingetauscht und machen jetzt die deutsche Hauptstadt mit ihrem Mix aus Neo-Classic, Deep Techno und House unsicher.

    Wir sind Fans, weil…

    … schon allein das hebräische Wort “baal” für Master, Lord und Gott steht. Faithless wussten es ja schon immer: God is a DJ. Die Gleichung ist dementsprechend leicht: BAAL = DJ = Gott.

  • Dan Grassler

    Elektronik-Liebhaber shufflen sich schon seit einiger Zeit durch die breit aufgestellte Münchner Clubszene. Dass in Sachen Synthies und Bass ordentlich was geht, wissen wir seitdem die Familia Autonomica in den Hinterhöfen Münchens Gas gibt. Seit Kurzem vor allem mit: Dan Grassler. Wahlmünchner, Autodidakt und detailverliebter Produzent. Sein DJ-Set ist ein Garant für eine exzessive Elektro-Party.

    Wir sind Fans, weil…

    … bei Dan Grassler Vielfalt auf ausgefallene Ideen trifft. Das Ergebnis: Hypnotischer, melancholischer und deeper Elektro. Hauptsache, die Leute tanzen und sind glücklich. Dann ist auch er zufrieden. Hach, da freuen wir uns mega drauf!

  • Moritz Butschek

    Moritz Butschek hat Musik mit der Muttermilch aufgesogen und inzwischen das gemacht, wovon alle träumen: Seine Leidenschaft zum Beruf. Der Münchner arbeitet beim Plattenlabel Gomma und betreibt den Szene-Blog Two in a Row. Als DJ bringt er mit seinem Mix aus Electronica, House und Techno nicht nur die Münchner Szene-Clubs in Wallung. Auf dem Utopia Island oder dem Her Mit Dem Schönen Leben auf Rügen hat Moritz Butschek gezeigt: Sein Puls schlägt auch für Festivals.

    Wir sind Fans, weil…

    … er das straighte Tempo von 120 beats per minute durchzieht und damit der perfekte Mann für tanzbaren, chilligen Elektro ist.

  • Milky Chance

  • Crystal Fighters

  • Frittenbude

  • Kakkmaddafakka

  • BOY

  • OK KID

  • Aurora

  • Maeckes

  • Slow Magic

  • ABBY

  • Audio88 & Yassin

  • Roosevelt

  • Schlachthofbronx

  • KYTES

  • Leyya

  • Sara Hartman

  • LGoony & Crack Ignaz

  • Gold Panda

  • Hadern im Sternenhagel

  • Occupanther

  • Meute

  • Faber

  • Lola Marsh

  • Ωracles

  • Vimes

  • Liam x

  • Ami

  • Nick & June

  • Chinah

  • Jay Scarlett

  • Sepalot

  • XTOPH

  • Carlo & King Kong Kicks

  • Innocent Boys

  • Max Power

  • VELI x VIWO

  • Baal

  • Dan Grassler

  • Moritz Butschek

Gelände

Beim PULS Open Air wird natürlich gecampt! Ab Freitag den 10. Juni um 9 Uhr könnt ihr den Platz beziehen. Und wir werden dafür sorgen, dass immer alle gut riechen – versprochen. Also: Duschen gibt’s natürlich!

Mit dem Freundeskreis-Ticket könnt ihr euch sogar eure eigenen 100 m² sichern: Es gilt für zehn Personen und beinhaltet neben dem Eintritt zum Festival, einen abgesperrten Bereich auf dem Campingplatz. Zudem bekommt ihr noch eine eigene Freundeskreis-Fahne, die wir für euch mit eurem Crewnamen bedrucken.

Wer mit dem Wohnmobil anreisen möchte, kann das gerne machen. Es wird separate Wohnmobilplätze geben. Die Plätze sind ohne Stromanschluss. Dafür braucht ihr aber eine WoMo-Plakette und für jeden Mitreisenden ein Camping-Ticket.

Alle weiteren Infos findet ihr in den FAQs!

FAQ